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Gastbeitrag: Obstacle Course Racing – Erst das Leiden dann der Stolz

Die Sonne scheint gnadenlos auf mich herunter während ich mit trockener Kehle den letzten Kilometer in Angriff nehme. Seit etwas mehr als vier Stunden befinde ich mich auf der Strecke und habe bereits 23 Kilometer und über 1500 Höhenmeter in den Beinen. Meine linke Wade krampft bei jedem unvorsichtigen Schritt und der rechte Oberschenkel zuckt unkontrolliert, nachdem ich ihn auf einer Holzwand gequetscht habe. Meine Arme hängen müde herunter. Längst kann man nicht mehr von einem runden Laufstil mit Armunterstützung sprechen, eher von einem „Dahingestapfe mit Überlebensabsicht“.

Ausdauertraining IV: Hochintensives Intervalltraining

„Je mehr vom Körper bei einer Übung involviert ist, desto besser ist die Übung“ (Mark Rippetoe)

HIIT – das High Intensity Interval Training. Es ist die Wiederholung von hoch intensiven Übungen über eine festgelegte Zeitspanne, durch festgelegte Pausenzeiten unterbrochen und in mehreren Durchgängen vollzogen. Die wohl einfachste Variante sind die klassischen Sprints.

Ausdauertraining III: Auswirkung auf den Hormonhaushalt

Oder warum du nicht zu viel joggen solltest – ein kleiner Appell an alle, die es manchmal übertreiben.

Wenn du oft und sehr lange laufen gehst, solltest du dich mit der Auswirkung auf den Hormonhaushalt auseinander setzen.

Frauen haben dabei eine zusätzliche „Problemstellung“, aber dazu später mehr.

Ausdauertraining II: Steady State

Du möchtest deine Ausdauer trainieren? Dann solltest du erstmal wissen, was diese „Ausdauer“ wirklich ist.

Ist es die Fähigkeit 10 km zu laufen? Ist es die Fähigkeit 20 Kniebeugen zu machen?

Per Definition versteht man unter „Ausdauer“ die Widerstandskraft des Organismus gegen alle Formen von Ermüdung. Die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer Belastung wird auch der Ausdauer zugeschrieben.

Wenn du also wissen möchtest, wie du deine Ausdauert trainierst kannst, solltest Du jetzt weiterlesen!